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Forum-News

23.5.06 Ein Licht für.....

Hier kannst du, ob Forenmitglied oder Gast um ein Licht für ....... bitten.

Ganz gleich welches Anliegen, ob persönlich, Ereignisse, zur Stärkung oder Weltgeschehen.

Um mitzumachen brauchst du lediglich: eine Kerze, ein paar Minuten Zeit und liebe Gedanken.

Als Webmaster behalte ich mir natürlich vor unseriöse Einträge sofort zu löschen.

Licht und Liebe


21.5.06 Alles neu macht der Frühling....

auch im Forum gibt es Veränderungen aber schaut selbst...

- neue Farben

- neue Gliederung von Kategorien und Foren


Es gibt allerlei Forenerweiterungen, schaut doch mal rein. Desweiteren startet bald die 2. Verlosung im Forum. Wer die 1. Verlosung gewonnen hat und was er gewonnen hat, könnt ihr dort nachlesen.

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Neue Foren und Themen im Forum

Gestern sind hinzu gekommen:

  • Der Gästebereich
  • Die Alternative Gesundheitsecke (mit den Themen Selbstgemachte Öle, Cremes, Badezusätze, Shampoos...und Bachblüten, Schüsslersalze, Homöopathie, Heilpflanzen, Tees.
  • In der Quassel-Ecke neu dabei, das Thema: Lebensweisheiten (Zitate, Aphorismen, Gedichte und Geschichten)

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Forum Start

Es ist so weit, ab heute (31.07.04) steht euch auch mein Forum bereit. Schaut doch einfach mal rein. Über eine rege Beteiligung eurer seits, würde ich mich riesig freuen.


Buddhismus/Meditation

Praktizierende Buddhisten sind auch nach wissenschaftlichen Kriterien glücklicher, wie Untersuchungen der Gehirnaktivität im präfrontalen Lappen ergeben haben.

Seit längerem ist bekannt, dass die Gehirnregion des so genannten linken präfrontalen Lappen aktiviert ist, wenn man positive Emotionen hat und Glück empfindet. Dass dieser bei Buddhisten nahezu ununterbrochen aktiv ist konnten mehrere Wissenschaftler mit Hilfe moderner neurologischer Untersuchungsmethoden wie der Kernspintomographie zeigen. Beispielsweise befasst sich der amerikanische Philosophieprofessor Owen Flanagan von der Duke-Universität, Durham (USA) im "New Scientist" (24. 5. 2003, S. 44) mit diesen neuen Erkenntnissen.

Neurologen kennen zwei Regionen im Gehirn, die mit den Gefühlen, Stimmungen und dem Temperament einer Person zusammenhängen: Das sind erstens die Amygdala im Vorderhirn und zweitens die präfrontalen Lappen. Aktivität im linken Lappen tritt bei angenehmen und positiven, solche im rechten bei unangenehmen, negativen Gefühlen auf. Untersuchungen an praktizierenden Buddhisten aus Dharamsala, der Gemeinde der Exiltibeter des Dalai Lama, wiesen die höchste bisher gemessene Aktivität im linken präfrontalen Lappen auf. Prof. Flanagan weist darauf hin, dass diese Gehirnregion bei diesen Buddhisten auch außerhalb der formalen Meditation aktiviert ist. Geübte Buddhisten sind somit in der Lage, auf jedwede Reize von außen stets mit positiven Gefühlen zu reagieren, was man direkt an den Gehirnströmen sehen kann. Dies ist um so interessanter, als man bis jetzt noch kein Medikament (z.B. Antidepressivum) entwickeln konnte, das dies zu leisten vermag.

Zudem berichtet ein Forscherteam der Universität Wisconsin in Madison (USA) in der Fachzeitschrift Psychosomatic Medicine, dass Achtsamkeits-Meditation, bei der sich die Probanden auf ihre momentanen Gedanken und Gefühle konzentrierten, ohne sie zu bewerten, ebenfalls den linken präfrontalen Lappen aktivierten. Am Ende der achtwöchigen Versuchszeit wurden die Probanden zudem gegen Grippe geimpft, wobei sie einen deutlich höheren Anstieg der Antikörper hatten als die Personen der Vergleichsgruppe.

Andererseits zeigen die Forschungsarbeiten von Prof. Paul Ekman an der Universität von Kalifornien in San Francisco, dass Meditation und Achtsamkeit das Amygdala im Vorderhirn zähmen kann, in dem sich negative Emotionen wie Angst bemerkbar machen. Ekman entdeckte, dass sich erfahrene Buddhisten deutlich seltener aufregen, ängstigen oder ärgern als normale Leute. "Die vernünftigste Hypothese besteht darin, dass es etwas in der bewussten buddhistischen Praxis gibt, das die Art von Glück verursacht, die wir alle suchen", sagt Flanagan.


Reiki

Das Bundesverfassungsgericht hat am 2.3.2004 (AZ: 1 BvR 784/03) zugunsten der Heiler entschieden:

Wer die Selbstheilungskräfte des Patienten durch Handauflegen aktiviert und dabei keine Diagnosen stellt, benötigt keine Heilpraktikererlaubnis.

Voraussetzung für eine solche Tätigkeit ohne Heilpraktikererlaubnis ist aber:

Der Heiler muss seine Patienten schriftlich darauf hinweisen, dass seine Tätigkeit die Tätigkeit des Arztes nicht ersetzt.


Reiki

In der Zeitschrift Lebens(t)räume (Comed-Verlag) Ausgabe 1/04 in einem Artikel von Oliver Klatt las ich:

"Erste wissenschaftliche Untersuchungen zeigen jetzt, dass Reiki nachweislich eine heilsame Wirkung hat. So ergab z.B. eine Studie der Universität Texas in Houston, dass durch eine halbstündige Reiki-Behandlung die Konzentration des Abwehr-Eiweißes lgA im Blut anstieg. Die Folge: eine Aktivierung des Immunsystems. Die Forscher ermittelten eine ganze Reihe von Messwerten, die zeigen: Wer Reiki erhält, entspannt sich und stärkt seine Abwehrkräfte.

Ein weiterer US-Mediziner, Dr. John Astin von der Universität Maryland, wies in mehr als 20 Studien nach, dass Handauflegen und energetisches Heilen auf Distanz Schmerzen lindern und Heilzeiten verkürzen kann.

Ausgiebig mit den Effekten von Reiki-Anwendungen befassen sich einige US-amerikanische Studien des National Institutes of Health Center for Complementary and Alternative Medicine (NCCAM).

Dabei zeigte sich u. a., dass Reiki-Anwendungen zur Befreiung von Schmerzen und zur Auflösung von Ängsten führen sowie biochemische Veränderungen wie Entspannung und Stärkung des Immunsystems bewirken können...."


Ernährung

Trotz der heutigen Schlankheits- und Fitnesstrends sind in Deutschland mehr als 20 Mio. Menschen zu dick. Fast jeder 5. ist adipös und damit gesundheitsgefährdet. Die Gefahr an Herz- Kreislauferkrankungen zu erkranken ist doppelt so hoch, das Diabetes II- Risiko 4 mal bei Frauen und bei Männern gar 8 mal so hoch als bei "Normalgewichtigen"

20 - 40 Mio Euro der Gesundheitskassen fließen jährlich in die Behandlung von Erkrankungen durch eine falsche Ernährung (Übergewicht, Adipositas).

 

 

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