| Wege |
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Wege zur Meditation Du wirst merken, wie wenig Kontrolle du über deine eigenen Gedanken
hast. Ärgert euch aber nicht darüber, denn schließlich
mussten wir auch alle zur Schule gehen, um das Einmaleins zu lernen. Wenn ihr es aber irgendwann schafft, stellt sich sogleich ein tiefes Gefühl von Ruhe ein. Alles wird ruhiger der Atem, der Herzschlag und der Stoffwechsel. Durch regelmäßiges Meditieren verändert sich auch euer
Intellekt, wir werden schöpferischer, ausgeglichener und offener für
Neues. Der Rhythmus des „Seins“ verändert sich während
der Meditation, er wird sanfter, leichter und subtiler. Dieses ist das
zweite Stadium der Meditation und man nennt es „Stille“. Diese
Stille können wir nicht mit der bloßen Entspannung vergleichen.
Hier nimmt der Geist nun wahr, dass er die Ablenkungen losgelassen hat.
Damit befinden wir uns in einem verträumten oder tranceähnlichen
Zustand. Wie gehen wir mit Ablenkung um? |
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